Fahrstunden automatisch planen.

Deine Schüler tippen an, wann sie können. Ein Tipp baut daraus die ganze Woche — mit deinen Arbeitszeiten, Pausen und 45- oder 90-Minuten-Stunden.

Vom Sonntagabend zum fertigen Plan.

Ein Handy voller Nachrichten von Fahrschülern am Sonntagabend
Bisher: Sonntagabend, 47 Nachrichten, ein Zettel voller Pfeile.
Der fertige Wochenplan: 28 von 30 Schülern eingeplant
Mit Fahrstündlich: Montagmorgen, die Woche steht.

Du öffnest die Planung.

Arbeitszeiten, Pausen und feste Termine legst du einmal fest. Dann öffnest du die nächste Woche — und deine Schüler bekommen eine Push-Nachricht.

Deine Schüler tippen ihre Zeiten an.

Jeder trägt in der App ein, wann er kann. Bis zur Frist darf er ändern — ohne dir eine einzige Nachricht zu schreiben.

Ein Tipp. Die Woche steht.

Fahrstündlich sucht den Plan, in dem die meisten Schüler eine Stunde bekommen — und zeigt dir, wer nicht gepasst hat. Du prüfst, veröffentlichst, alle wissen Bescheid.

Die Regeln, nach denen dein Plan entsteht.

  • Erst eine Stunde für jeden

    Bevor jemand eine zweite Stunde bekommt, hat jeder, der kann, seine erste.

  • Dann nach deiner Priorität

    Zusätzliche Stunden gehen zuerst an die Schüler, die du vorziehst — zum Beispiel kurz vor der Prüfung.

  • Höchstens 90 Minuten am Tag

    Niemand fährt zu lange am Stück. Das gilt für 45- und 90-Minuten-Stunden.

  • Pausen bleiben frei

    Mittagspause, Termine, freie Nachmittage: Was du blockierst, plant Fahrstündlich nicht zu.

  • Wer nicht passt, siehst du sofort

    Mit seinen Zeiten — damit du ihn mit einem Tipp von Hand einplanst.

  • Du hast das letzte Wort

    Verschieben, tauschen, löschen. Erst wenn du veröffentlichst, erfahren es deine Schüler.

Deine nächste Woche plant sich selbst.

Trag dich auf die Warteliste ein und erfahre als Erste, wann es losgeht.